Ferienprogramm 2014
Das Ferienprogramm 2014 des Marktes Aislingen in Zusammenarbeit mit den Vereinen wurde nun eingestellt!
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Ferienprogramm „Schlepperfahrt“ 2013 Aislingen
Los geht’s zur vorletzten Aktion des Aislinger Ferienprogrammes hieß es für 25 Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren. Der Gesangverein „Liederkranz“ Aislingen bot auch heuer wieder eine Fahrt auf einem gesicherten Wagen über Feldwege auf den Spielplatz nach Fristingen an, die begeisterten Anklang bei den Kleinen der Marktgemeinde fand. Dort konnten sich die Kinder mit ihren Betreuern  Elisabeth und Hermann Sturm und Heinz Müller an den Spielgeräten, beim Rutschen und beim Fußballspiel richtig austoben. Der Hunger wurde mit gegrillten Würstchen gestillt und auf der Heimfahrt brachte der „Eismann“ bei einem kurzen Stop in Holzheim  noch erfrischendes Eis vorbei.



 
Ferienprogramm 2013 - Abenteuer am Wasser
Bereits zum 11. Mal bot das Ferienprogramm in Aislingen das Kanufahren an. Reges Interesse zur Teilnahme besteht trotzdem: 25 Kinder wollten sich wieder oder zum ersten Mal im Kanu fahren versuchen. Bei strahlendem Sonnenschein bestand am Fischweiher in Aislingen die Möglichkeit zum Abenteuer am Wasser. Unter Aufsicht der Kanufreunde Offingen e.V. konnten die Kinder und Jugendlichen unter fachmännischer Anleitung von Wolfgang, Beate und Katharina Mayr, Andreas und Ilonka Neuss, Wolfgang Schuster und Alexander Würfel den Umgang mit dem Kanu und das Fahren üben. Aufgeteilt in zwei Gruppen machte der Staffellauf rund um den See enormen Spaß. Nach dieser körperlichen Anstrengung waren die Schnitzelsemmel, die das Team der Fischerküche servierte, für die abschließenden Paddelrunden und eine Wettfahrt mit den Booten sehr wichtig. Auch Bürgermeister Jürgen Kopriva (rechts im Bild) stattete den Wasserratten einen Besuch ab.




 



Ferienprogramm 2013 - Türschild
Einen kreativen Vormittag gab es in Aislingen für 16 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren  im Rahmen des Ferienprogrammes zu erleben. Die Krabbelgruppe Aislingen mit ihren Betreuerinnen Sonja Wiedemann, Sonja Eser und Beate Kerner  hatten alle Hände voll zu tun, die kleinen Künstler in ihrem Tatendrang zu unterstützen. Mit vollem Eifer waren die Kinder dabei und bemalten mit Pinsel und Farbe die unterschiedlichsten Tierformen als Türschilder. Nach getaner „Arbeit“ gab es eine Brotzeit, Kuchen und etwas zu trinken. Zum Ausklang des kurzweiligen Vormittages hatten alle noch viel Spaß bei Sing- und Bewegungsspielen.
Ferienprogramm 2013 - Teenie-Kochkurs im Pfarrheim
Erstmals bot der Pfarrgemeinderat im Rahmen des Aislinger Ferienprogrammes einen Teenie-Kochkurs an. Überzeugte 7 Hobbyköchinnen zauberten mit ihren „Tutoren“ Renate Högel, Manuela Deininger und Monika Mühlegger  ein 3 – Gänge – Menü.  Pizzaschnecken, überbackene Putenschnitzel mit Spagetti und Tomatensoße und Fruchtspieße mit Schokoüberzug gelangen den Köchinnen ohne Probleme. Bei den heißen Temperaturen kühlte der selbst hergestellte Cocktail Paradise Hunter etwas ab. Zum Abschluß des Kochnachmittages wurden Blätterteig Nußhörnchen gemacht. Nach getaner Arbeit saßen alle gemeinsam am Tisch und probierten ihre Kochkünste.
Ferienprogramm 2013 - Hochseilgarten
Einen tollen Nachmittag erlebten 16 Kinder im Rahmen des Aislinger Ferienprogrammes bei ihrer Fahrt in den Kletterwald Robin Wood auf Schloss Scherneck. In diesem neuen Kletterwald konnten die Kinder nach Herzenslust über Seile, Balken und Bretter balancieren, klettern und schwingen. Mit Konzentration, Geschick und ein bisschen Mut waren den Abenteuern zwischen den Bäumen keine Grenzen gesetzt. Organisiert, durchgeführt und betreut wurde diese Fahrt vom Schützenverein Aislingen. Im Kletterwald selbst waren Klettertrainer und geschultes Personal für die Sicherheit und die Unterstützung der Kinder da.


Ferienprogramm 2013 - Radltour mit Kegelturnier
Nicht fehlen darf beim Aislinger Ferienprogramm die traditionelle Radltour mit Kegelturnier, die von den Kindern immer heiß begehrt ist. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich 18 Kinder in Begleitung von sieben Mitgliedern des Frauenbundes Aislingen mit dem Fahrrad auf den Weg nach Gundremmingen zur Kegelbahn im Gasthof „Zum Ochsen“. Fünf Stunden lang konnten die Kinder mit ihren Betreuern um Frauenbundvorsitzende Delia Schuster in zwei Teams die Kugeln auf zwei Bahnen bowlen und verschiedene Spiele austragen. Lautstarkes Anfeuern war angesagt und gipfelte in Jubelschrei, wenn der eine oder andere „Juh“ geschoben wurde. Bei einem abschließenden Kegelturnier belegte Sarah Eser den 1.Platz vor David Tausend und Marie Hahn. Für einen Imbiss und Getränke sowie für Süßigkeiten war bestens gesorgt.





FERIENPROGRAMM 2012 Aislingen - "Bogenschießen"
Im Rahmen des Ferienprogrammes des Marktes Aislingen nahmen 16 Kinder im Alter von 8 – 14 Jahren am Schnupperkurs im traditionellen Bogenschießen beim TSV Ellerbach teil. Den Kindern wurden die Grundkenntnisse im intuitiven Bogenschießen vermittelt.
Nach einigen Übungsschüssen auf Zielscheiben  im Übungsraum begaben sich die Teilnehmer auf einen am Ellerbacher Sportgelände aufgebauten Parcours mit sieben dreidimensionalen Tieren. Die Kinder meisterten voller Begeisterung den schwierig aufgestellten Parcours.
Gerüstbau Michael Tausend spendierte den Teilnehmern eine Brotzeit.
FERIENPROGRAMM 2012 „Schlepperfahrt“ - GV Liederkranz Aislingen
Los geht’s zur nächsten Aktion des Aislinger Ferienprogrammes hieß es am vergangenen Samstag für 21 Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren. Der Gesangverein „Liederkranz“ Aislingen hatte heuer eine Fahrt auf einem gesicherten Wagen zum Greifvogelpark nach Konzenberg angeboten und das Wetter machte dieses Mal mit. 
Über Feldwege ging es mit den Betreuern Elisabeth, Stefan  und Hermann Sturm und Heinz Müller mit dem Schlepper und Wagen über Land nach Konzenberg.
Mittags wurde der Hunger  mit gegrillten Würstchen gestillt. Viele Spiele und der Besuch im angrenzenden Spielplatz überbrückten die Zeit bis zur Vorführung der Greifvögel.
Fasziniert hörten die Kinder den Ausführungen der Vogelexperten zu und schauten sich die Tiere aus der Nähe an. Falken, Eulen, Bussarde und sogar ein Gänsegeier waren in greifbarer Nähe. Im Nu war die Zeit vorbei und alle traten die Heimreise an.
FERIENPROGRAMM 2012 "Radltour mit Kegelturnier" - Frauenbund Aislingen
Nicht fehlen darf beim Aislinger Ferienprogramm die traditionelle Radltour mit Kegelturnier, die von den Kindern immer heiß begehrt ist. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich 18 Kinder in Begleitung von Mitgliedern des Frauenbundes Aislingen mit dem Fahrrad auf den Weg nach Gundremmingen zur Kegelbahn.
Fünf Stunden lang konnten die Kinder mit ihren Betreuern um Frauenbundvorsitzende Delia Schuster die Kugeln über die Bahnen bowlen und verschiedene Spiele austragen.
Bei einem abschließenden Kegelturnier belegte Rebecca Röther den 1.Platz vor Michael Straubinger und Florian Kleebaur.
Für einen Imbiss und Getränke sowie für Süßigkeiten war bestens gesorgt.
FERIENPROGRAMM 2012 - Windfisch gestalten
Kreativität gefragt

Kreativität gefragt war bei 8 Kindern und Mitgliedern des Aislinger Pfarrgemeinderates beim Ferienprogramm mit Künstlerin Uschi Wagner. Es galt einen Stoff mit Acrylfarben zu gestalten, der anschließend zu einem Fisch zusammengenäht wurde. Es entstanden viele bunte Fische, die sich nun auf Terrassen und  in vielen Gärten Aislingens  im Wind bewegen werden.
FERIENPROGRAMM 2012 - Fahrt zum Hochseilgarten
Einen tollen Nachmittag erlebten 14 Kinder im Rahmen des Aislinger Ferienprogrammes bei ihrer Fahrt in den Kletterwald Robin Wood auf Schloss Scherneck. In diesem neuen Kletterwald konnten die Kinder nach Herzenslust über Seile, Balken und Bretter balancieren, klettern und schwingen. Mit Konzentration, Geschick und ein bisschen Mut waren den Abenteuern zwischen den Bäumen keine Grenzen gesetzt. Organisiert, durchgeführt und betreut wurde diese Fahrt vom Schützenverein Aislingen. Im Kletterwald selbst waren Klettertrainer und geschultes Personal für die Sicherheit und die Unterstützung der Kinder da.
FERIENPROGRAMM 2012 - Abenteuer am Wasser
Bereits zum 10. Mal bot das Ferienprogramm in Aislingen das Kanufahren an. Reges Interesse zur Teilnahme besteht trotzdem: 22 Kinder wollten sich im Kanu fahren versuchen. Beii strahlendem Sonnenschein bestand  am Fischweiher in Aislingen die Möglichkeit zum Abenteuer am Wasser. Unter Aufsicht der Kanufreunde Offingen konnten die Kinder und Jugendlichen unter fachmännischer Anleitung von Beate und Katharina Mayr,  Wolfgang und Andreas Schuster und Alexander Würfel den Umgang mit dem Kanu und das Fahren üben. Aufgeteilt in zwei Gruppen machte der Staffellauf rund um den See enormen Spaß. Nach dieser körperlichen Anstrengung waren die Schnitzelsemmel, die das Team der Fischerküche servierte, für die abschließenden Paddelrunden sehr wichtig.
Goldenes Priesterjubiläum Pfarrer Adolf Schill
Ruhestandsgeistlicher Schill feiert an drei verschiedenen Orten

Geistlicher Rat Adolf Schill kann auf 50 Jahre Wirken als Geistlicher zurückblicken. An drei Stationen seines Lebens wurde dies als besonderer Anlass genommen, um für diese segensreiche Zeit zu danken. Pfronten als „Ruhestandssitz“,  Hechendorf  als Heimatgemeinde und Aislingen/Altenbaindt als 37jähriger Pfarrerssitz von Adolf Schill.

Ein Festgottesdienst war zentraler Mittelpunkt des Geschehens in Aislingen, den  Geistlicher Rat Schill gemeinsam mit Pf. Josef Kühn, Pf. Bernd Leumann, Pf. Werner Ehnle und Pf. Hubert Dobiosch in der Pfarrkirche St. Georg zelebrierte.

Einen festlichen Empfang am renovierten Pfarrheim boten für den Jubilar und seine Gäste, die aus Pfronten und Hechendorf mit Bussen angereist waren,  die Musikkapelle Aislingen und viele Vertreter der politischen und kirchlichen Gemeinden Aislingen/Baumgarten und Altenbaindt  sowie viele Einwohner. Mit einem festlichen Zug, vorneweg auch die Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine, wurde Pfarrer Schill mit seinen Gästen  in die festlich geschmückte Pfarrkirche St. Georg geleitet und zog  in das Gotteshaus ein.

Mit feierlichem Orgelspiel und unter Mitwirkung des Chores Cantare begann eine eindrucksvolle Feierstunde. Pfarrer Josef Kühn, verantwortlicher Pfarrer der neu gegründeten Pfarreiengemeinschaft Aschberg - hieß den Jubilar  an seiner einstigen Wirkungsstätte herzlich willkommen. Als Seelsorger und Bauherr vieler kirchlicher Bauten habe Schill 2003 eine gut bestellte Pfarrei hinterlassen.

Adolf Schill begrüßte seinerseits die Gottesdienstbesucher und erzählte seinen Werdegang.
Geboren am 24. Juli 1926 in Killmannstal in der Ostukraine kam er nach dem Krieg krank über München nach Seefeld. Bei der Familie Schwaiger fand er eine liebevolle Aufnahme und eine neue Heimat in Hechendorf am Ammersee. Als Spätberufener wurde er am 22. Juli 1962 durch Bischof Freundorfer in St. Ludwig in München zum Priester geweiht. Am 5. August 1962 feierte er auf einer Waldwiese in Wasach seine Primiz. Von 1962 bis 1966 war er Kaplan in St. Elisabeth in Augsburg. Am 1. März 1966 wurde er nach Aislingen berufen und war bis August 2003  Pfarrherr der Marktgemeinde. Seit September versehe er seinen Dienst als Ruhestandsgeistlicher in Pfronten.

Festprediger Bernd Leumann, Pfarrer von Pfronten, berichtete davon, dass sich Pfarrer Schill trotz gesundheitlicher Hindernisse täglich und unermüdlich in der Pfrontener Pfarrei einbringe und ihm  als Vorbild und gelebtes Glaubenszeugnis selbst ein starker und wichtiger Ansporn sei.  Nicht nur seinen Garten in Pfronten/Steinach bringe er durch großartigen und unbeirrbaren Einsatz immer wieder zum Blühen, sondern auch den Acker des Herrn.

In den Fürbitten wurde in besonderer Weise für das Wirken als Guter Hirte, das Spenden der Sakramente und für Glaubens- und Lebenshilfen gedankt.

Im Anschluss an die Messfeier beglückwünschte Kirchenpfleger Ludwig Keis den Jubilar zu seinem Ehrenfest und überreichte ein Präsent der Pfarrgemeinde. Bürgermeister Jürgen Kopriva würdigte  die Verdienste Schills, um deren er auch zum Ehrenbürger der Marktgemeinde Aislingen ernannt worden war. Hermann Sturm und Andrea Sailer überreichten stellvertretend für die Aislinger Vereine ein Geschenk. Nach dem feierlichen Segen des Geistlichen in der Aislinger Pfarrkirche lud die Pfarrgemeinde am Kirchplatz zum Stehempfang ein. Viele Bürger nutzten die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch und Gratulation bei Pfarrer Adolf Schill. Beim anschließenden Mittagessen und Kaffee konnten viele Erinnerungen aufgefrischt und gute Gespräche geführt werden. Erst nach der Besichtigung des renovierten Pfarrheimes, das einmal das Wohnhaus des Geistlichen war, und seinem persönlichen Abschied in der Pfarrkirche St. Georg trat Pfarrer Adolf Schill die Heimreise nach Pfronten an.

Als Verwalter und Bauherr der Kirchengemeinde ziehen sich die von ihm renovierten und restaurierten kirchlichen Bauten wie ein roter Faden als Nebentätigkeit des Seelsorgers durch seine Zeit in Aislingen.
Spende für Pfarrheimumbau

Es gibt immer noch etwas zu tun in Aislingen, wo der alte Pfarrhof zum Pfarrheim umgebaut wird. Viele unterschiedliche Gruppierungen haben dort die Möglichkeit zu ihren Begegnungen. So hat auch der Katholische Frauenbund seit Beginn dieses Jahres dort einen festen Platz für seine Treffen und Unternehmungen.

Die Verantwortlichen dieses Vereins haben sich daher entschlossen, aus dem Erlös des letzten Adventsbasars 3000 Euro an die Kirchenstiftung Aislingen für die Neurenovierung zu spenden. Bei der Scheckübergabe im neuen Pfarrsaal vor der Statue des Hl. Georg  freuen sich (von links) Kassiererin Rosmarie Friedl, 2. Vorsitzende Petra Wiedenmann, 1. Vorsitzende Delia Schuster und Pfarrer Josef Kühn.

Ferienprogramm II
Im Kletterwald

Einen tollen Nachmittag erlebten 19 Kinder im Rahmen des Aislinger Ferienprogrammes bei ihrer Fahrt in den Kletterwald Robin Wood auf Schloss Scherneck. In diesem neuen Kletterwald konnten die Kinder nach Herzenslust über Seile, Balken und Bretter balancieren, klettern und schwingen. Mit Konzentration, Geschick und ein bisschen Mut waren den Abenteuern zwischen den Bäumen keine Grenzen gesetzt. Organisiert, durchgeführt und betreut wurde diese Fahrt vom Schützenverein Aislingen. Im Kletterwald selbst waren Klettertrainer und geschultes Personal für die Sicherheit und die Unterstützung der Kinder da.

Ferienprogramm I
Abenteuer am Wasser

19 Kinder wollten sich im Kanufahren versuchen. Dazu bot das Ferienprogramm der Marktgemeinde Aislingen bei strahlendem Sonnenschein am Fischweiher in Aislingen die Möglichkeit. Unter Aufsicht der Kanufreunde Offingen, die 12 Kanus und 2 Kanadier mitgebracht hatten, konnten die Kinder und Jugendlichen unter fachmännischer Anleitung von Beate und Wolfgang Mayr, Ilonka und Andreas Neuß und Wolfgang Schuster den Umgang mit dem Kanu und das Fahren üben. Aufgeteilt in zwei Gruppen machte der Staffellauf rund um den See enormen Spaß. Nach dieser körperlichen Anstrengung waren die Schnitzelsemmel, die das Team der Fischerküche servierte, und die Süßigkeiten für die abschließenden Paddelrunden sehr wichtig.



Willkommen im Land des Lächelns

Ball des Aislinger Frauenbundes dauerte bis in die Morgenstunden

 

Zum Frauenbund – Faschingsball am Ruaßiga Freitag mit dem Motto „China – Willkommen im Land des Lächelns“ waren viele Mäschkerle – nicht nur Chinesen –  gekommen.  Auch in diesem Jahr freute sich die erste Vorsitzende des Frauenbundes Aislingen Delia Schuster über den vollbesetzten Saal im Landgasthof „Adler“. Gleich zu Beginn wusste Pfarrer Josef Kühn mit seinen Geschichten alle Anwesenden - darunter auch sein „Lehrling“ Felix Siefritz und Bürgermeister Jürgen Kopriva - aktiv in das Geschehen  einzubinden. Die „Chinagirls“ (Tanzgruppe Aislingen) zeigten einen chinesischen Tanz – passend zum diesjährigen Motto - und boten in ihren farbenprächtigen Kimonos ein wunderschönes Bild auf der Tanzfläche. Im Anschluss brachten Oma und Opa (Betty, Luise und Elfriede) mit ihrer Morgengymnastik im Rundfunk den gesamten Saal zum Lachen!

In den Pausen zwischen den Vorträgen heizte das  „Chinesische Duo“ Martin und Stefan den Gästen ein.

Die Tanzgruppe aus Hohenreichen (Binswangen) „Spirit of Dance Linedance“ hatte zwei fetzige Showtänze zu bieten. Frau Brüstle und Frau Würstle (Andrea und Irene) tauschten sich unter großem Beifall in einem Gespräch über „Sexmuffeln“ aus. 

Den Höhepunkt des Abends bildeten die knackigen Männer der SVA Showtanzgruppe

„Hot 7“ mit ihrem hervorragend einstudierten Auftritt.

Den krönenden Abschluss bildete – wie jedes Jahr – das „Lichterbuffet“, an dem sich jeder Gast von den süßen bis würzigen Häppchen reichlich bedienen durfte. Nach dem Mitternachtsbuffet war die Tanzfläche freigegeben und das Chinesische Duo sorgte für beste Stimmung bis in die Morgenstunden.

Jahreshauptversammlung/ Jahresabschluss "Gesangverein Liederkranz"
Vorstandschaft komplett im Amt bestätigt

Vor kurzem fand die Jahreshauptversammlung des Gesangvereins „Liederkranz“ Aislingen im Vereinslokal „Krone“ (Fam. Bunk) statt. Ausführliche Berichte legten Zeugnis von einem sehr aktiven Verein ab. Bei den Neuwahlen wurden sämtliche Vorstandschaftsposten in ihrem Amt betätigt und damit für die nächste Periode wieder gewählt.

1. Vorsitzender Hermann Sturm konnte unter den Anwesenden auch 1. Bürgermeister Jürgen Kopriva, 2. Bürgermeister Martin Hirner und Gemeinderäte willkommen heißen. Zum Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder erhob sich die Versammlung zu einer Gedenkminute. In seinem Tätigkeitsbericht berichtete Vorsitzender Sturm über den aktuellen Mitgliederstand des Vereines. Es sind derzeit 17 aktive und 43 passive Vereinsmitglieder. Im Gesamten sprach der 1. Vorsitzende Sturm von 34 Proben und 10 Auftritten während des abgelaufenen Jahres.

Etliche Aktivitäten des Vereins führte der Vorsitzende bei seinem Jahresrückblick an. So bilde die Gestaltung einer feierlichen Maiandacht in Frauenbrunn, bei der Zuhörer aus Nah und Fern zur kleinen Wallfahrtskapelle kommen, unter freiem Himmel einen Glanzpunkt. Gemeinsam mit den Männerchören aus Ellerbach und Eppisburg traten die Aislinger Sänger beim traditionellen Aschbergkonzert in Glött auf. Traditionell ist auch die jährliche Wanderung durch die Fluren um Aislingen am Vatertag sowie die Beteiligung am Ferienprogramm des Marktes Aislingen.  Gemeinsam mit anderen musikalischen Vereinen beteilige sich der Männerchor auch immer am Weihnachtskonzert, das den Jahresabschluss bildet.

Einladungen zu Veranstaltungen des Chorverbandes Kreis Dillingen werden regelmäßig von Vorstand und Dirigent besucht und somit wird der Kontakt zum übergeordneten Verband gehalten.

Schriftführer Heinz Müller verlas anschließend das Protokoll der letzten Generalversammlung und berichtete über sämtliche Auftritte und Proben während des abgelaufenen Vereinsjahres. Kassierer Wolfgang Schuster legte einen detaillierten Kassenbericht vor. Die Kassenprüfer Hans Saule und Johann Brenner bescheinigten eine ordnungsgemäße und präzise Kassenführung. Die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet.

Bürgermeister Jürgen Kopriva nutzte die Gelegenheit, die kulturellen Aktivitäten des Gesangvereins innerhalb  der Gemeinde, aber auch über die Grenzen der Marktgemeinde hinaus zu würdigen. Die im Anschluss durchgeführte Neuwahl  der Vorstandschaft erbrachte folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender: Hermann Sturm; 2. Vorsitzender: Erwin Eser; Kassierer:  Wolfgang Schuster; Schriftführer: Heinz Müller; Beisitzer: Josef Beyrer und Peter Dauner; Kassenprüfer: Johann Saule und Johann Brenner. Wahlleiter Kopriva stellte anerkennend fest, dass die reibungslose Wiederwahl sämtlicher Vorstandsposten ein markantes Zeichen für Harmonie und Freude innerhalb des Vereines sei.
     
Jahresabschlussfeier

Wenige Tage nach der Jahreshauptversammlung feierten die Sänger gemeinsam mit ihren Frauen den Jahresabschluss. Die Theaterspielerinnen und –spieler waren natürlich mit von der Partie, ebenso der Vorsitzende des Chorverbandes Kreis Dillingen Herr Günter Durner und 1. Bürgermeister Jürgen Kopriva. Nach dem musikalischen Auftakt durch alle Sänger mit „Guten Abend“ eröffnete der 1. Vorsitzende Hermann Sturm die Zusammenkunft im festlich geschmückten Saal des Gasthauses „Krone“.  

Vorsitzender Sturm dankte besonders Dirigent Ludwig Reißner und allen, die zum Erfolg des Vereins beigetragen haben. Notenwart Hans Hitzler, Kassierer Wolfgang Schuster, Chronist Heinz Müller, Wirt Peter Dauner und die Fahnenabordnung wurden besonders erwähnt und mit Geschenken bedacht. Einen besonderen Dank richtete Sturm an Fahnenbegleiter Albert Endris, der nach 4 Jahrzehnten zuverlässigen Dienstes nun seinen Posten an Johann Brenner abgibt.

Der Vorsitzende des Chorverbandes Kreis Dillingen Günter Durner erläuterte die wichtige kulturelle Aufgabe des Gesangvereines und zollte dem reinen Männerchor dafür seinen Respekt. In einer Zeit der Bequemlichkeit sei das Singen enorm wichtig, da es positive Auswirkungen auf den eigenen Körper hat. Dies gelte für alle Sänger und in diesem Jahr besonderes für Johann Hitzler, der bereits 50 Jahre aktiv im Chor singt. In Anerkennung für diese lange Zeit des aktiven Singens erhielt Johann Hitzler die Ehrennadel und eine Ehrenurkunde des Chorverbandes Bayrisch – Schwaben. Ein Geschenk des Vereins und eine Urkunde mit gleichzeitiger Ernennung zum Ehrenmitglied erhielt Hubert Schneider für 50 Jahre Mitgliedschaft.
Mit dem Lied „Wir gratulieren“ beglückwünschten auch die Sänger die Geehrten.

Bürgermeister Jürgen Kopriva dankte dem Verein namens der Gemeinde für die kulturelle Leistung und zeigte sich stolz, dass der Gesangverein die Marktgemeinde auch über ihre Grenzen hinaus repräsentiere.

Hermann Sturm - 25 Jahre 1. Vorsitzender

Überrascht wurde 1. Vorsitzender Hermann Sturm von seinen Sängern mit einen selbstverfassten Lied und einer Urkunde für 25 Jahre Tätigkeit als 1. Vorsitzender. 2. Vorsitzender Erwin Eser bedankte sich bei ihm für alle sichtbar und unsichtbar geleistete Arbeit und bezeichnete ihn als einen „Glücksgriff“ für den Verein. Auch Günter Durner beglückwünschte Sturm zu seinem Amtsjubiläum und bezeichnete ihn als Motor für die Aislinger Sänger und als steten Verfechter des Männerchorgesangs.
Zum Abschluss des stimmungsvollen Abends trugen ein Quiz mit Fragen an Hermann Sturm und ein Lichtbildervortrag zur bildlichen Erinnerung an viele fröhliche Tage und Anlässe bei.

Ferienprogramm II

Abenteuer am Wasser

 

20 Kinder wollten sich im Kanu fahren versuchen. Dazu bot das Ferienprogramm der Marktgemeinde Aislingen am Fischweiher in Aislingen die Möglichkeit. Unter Aufsicht der Kanufreunde Offingen, die 12 Kanus und 2 Kanadier mitgebracht hatten, konnten die Kinder und Jugendlichen unter fachmännischer Anleitung von Beate, Katharina und Wolfgang Mayr, Alexander Würfel und Wolfgang Schuster den Umgang mit dem Kanu und das Fahren üben. Aufgeteilt in zwei Gruppen machte der Staffellauf rund um den See enormen Spaß. Nach dieser körperlichen Anstrengung waren die Schnitzelsemmel, die das Team der Fischerküche servierte, und die Süßigkeiten für die abschließenden Paddelrunden sehr wichtig.

Ferienprogramm I

Radltour mit Kegelturnier

 

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich 20 Kinder in Begleitung von Mitgliedern des Frauenbundes Aislingen mit dem Fahrrad auf den Weg nach Gundremmingen zur Kegelbahn. Fünf Stunden lang konnten die Kinder mit ihren sieben Betreuern um Frauenbundvorsitzende Delia Schuster die Kugeln über die Bahnen bowlen und verschiedene Spiele austragen. Bei einem abschließenden Kegelturnier belegte Marcella Klauser den 1. Platz vor Tobias Brenner und Andre Lößner. Für einen Imbiss und Getränke sowie für Süßigkeiten war bestens gesorgt. Alle Teilnehmer erhielten zum Abschluss eine Urkunde.

 

Theaterabende in Aislingen
Zu dem lustigen Dreiakter „Ein guter Einfall“ lädt die Theatergruppe des Gesangvereins „Liederkranz“ Aislingen für die Aufführungen am 27./28. Februar und am 5./6. März recht herzlich ein.

Zum ersten Mal öffnet sich der Vorhang am Samstag, den 27. Februar, um 14.00 Uhr im Gasthaus „Zu den drei goldenen  Kronen“ (Bunk) zur Kindervorstellung.

Karten können zu den üblichen Geschäftszeiten bei der Raiffeisenbank Aislingen und am Wochenende bei Hermann Sturm (Tel: 09075/8773) erworben werden.


Ferienprogramm 2009 - Klettergarten
Einen tollen Nachmittag erlebten 23 Kinder im Rahmen des Aislinger Ferienprogrammes bei ihrer Fahrt in den Kletterwald Robin Wood auf Schloss Scherneck. In diesem neuen Kletterwald konnten die Kinder nach Herzenslust über Seile, Balken und Bretter balancieren, klettern und schwingen. Mit Konzentration, Geschick und ein bisschen Mut waren den Abenteuern zwischen den Bäumen keine Grenzen gesetzt. Organisiert, durchgeführt und betreut wurde diese Fahrt vom Schützenverein Aislingen. Im Kletterwald selbst waren Klettertrainer und geschultes Personal für die Sicherheit und die Unterstützung der Kinder da.
Ferienprogramm 2009 - Abenteuer am Wasser
13 Kinder wollten sich im Kanu fahren versuchen. Dazu bot das Ferienprogramm der Marktgemeinde Aislingen am Fischweiher in Aislingen die Möglichkeit. Unter Aufsicht der Kanufreunde Offingen, die die Kanus mitgebracht hatten, konnten die Kinder und Jugendlichen unter fachmännischer Anleitung von Beate, Katharina und Wolfgang Mayr und Ilonka und Andreas Neuss den Umgang mit dem Kanu und das Fahren üben. Aufgeteilt in zwei Gruppen machte der Staffellauf rund um den See enormen Spaß. Nach dieser körperlichen Anstrengung waren die Schnitzelsemmel, die das Team der Fischerküche servierte, und die Süßigkeiten für die abschließenden Paddelrunden sehr wichtig.

Ferienprogramm 2009 - Radtour mit Kegelturnier
Bei strahlendem Sonnenschein machten sich 10 Kinder in Begleitung von Mitgliedern des Frauenbundes Aislingen mit dem Fahrrad auf den Weg nach Gundremmingen zur Kegelbahn. Vier Stunden lang konnten die Kinder mit ihren Betreuern Delia Schuster, Marianne Brunnhuber, Elisabeth Richter, Petra Keller und Rosmarie Friedl die Kugeln über die Bahnen bowlen und verschiedene Spiele austragen. Bei einem abschließenden Kegelturnier belegte der jüngste Teilnehmer Martin Sturm den 1.Platz vor Christoph Lauter und Patrick Pedd. Für einen Imbiss und Getränke sowie Süßigkeiten war bestens gesorgt. Alle Teilnehmer erhielten zum Abschluss eine Urkunde.
Rathausempfang für E - Junioren

Die stolzen E - Junioren vor dem Rathaus beim Empfang anlässlich ihrer Meisterschaft in der Klasse U 11 Dillingen 7. (vorne von links) Felix Bronnhuber, Niklas Emminger, Sebastian Kimmerle, Martin Sturm und Simon Frey. (stehend von links) Trainerin Tanja Emminger, 1. Bürgermeister Jürgen Kopriva, Christoph Schuster, Tobias Brenner, Matthias Högel, Lukas Wecker, 2. Bürgermeister Martin Hirner, Trainer Dieter Brenner und SVA Vorsitzende Andrea Sailer (Es fehlen die Spieler Linus Becker und Robin Kroker).


 
   Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats war eine Mannschaft des SV Aislingen zum Empfang ins Rathaus geladen – der 1. Mannschaft hatten es auch die E – Jugendspieler nachgemacht und die Meisterschaft in der Klasse U 11 Dillingen 7 erreicht.


    Im Rathaus beglückwünschte Bürgermeister Jürgen Kopriva die Mannschaft zu ihrem sportlichen Erfolg und spornte die Spieler an, weiterhin „am Ball“ zu bleiben und sich im Team immer weiterzuentwickeln. Er dankte dem Sportverein, namentlich der 1. Vorsitzenden Andrea Sailer, für die Unterstützung und Durchführung einer soliden Jugendarbeit. Die beiden Trainer Dieter Brenner und Tanja Emminger erhielten ein Präsent seitens der Gemeinde und die Mannschaft durfte sich über einen neuen Spielball freuen.

    SVA Vorsitzende Andrea Sailer bedankte sich für die wiederholte Einladung einer Meister – Mannschaft ins Rathaus und wertete dies als große Anerkennung ihrer Spieler. Nach einem Gläschen Sekt bzw. Kindersekt und Eis wurde im Sportheim die Meisterschaftsfeier fortgesetzt. Aus den Händen der Vorsitzenden Andrea Sailer und des Jugendbeauftragten Stefan Hoser erhielten die Spieler eine Trinkflasche und ein gerahmtes Mannschaftsfoto zur Erinnerung.

    Trainer Dieter Brenner berichtete von 10 Spielen, davon waren 8 Siege, 1 Unentschieden und 1 Niederlage. Mit einem Torverhältnis von 62:18 hatte letztendlich ein Unentschieden beim letzten Spieltag gereicht, um den Meistertitel zu sichern. Er bat die Spielerväter zum anschließenden Spiel gegen die Kinder, das mit 5:5 unentschieden endete. Nach diesem „Kräftemessen“ folgte der gemütliche Teil der Meisterschaftsfeier. Mannschaftskapitän Matthias Högel überreichte den beiden „Meistertrainern“ je ein T – Shirt mit Bildaufdruck der Mannschaft.
Ferienprogramm 2009 - Schlepperfahrt
" Los geht’s zur letzten Aktion des Aislinger Ferienprogrammes!" ... hieß es am vergangenen Samstag für 17 Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren. Der Gesangverein „Liederkranz“ Aislingen bot auch heuer wieder eine Fahrt auf einem gesicherten Wagen über Feldwege auf den Abenteuerspielplatz nach Gundremmingen an, die begeisterten Anklang bei den Kleinen der Marktgemeinde fand. Dort konnten sich die Kinder mit ihren Betreuern  Elisabeth, Annerose, Hermann Sturm und Heinz Müller an den Spielgeräten, am Wasserbrunnen, beim Rutschen und beim Piratenspiel richtig austoben. Der Hunger wurde mit gegrillten Würstchen gestillt und auf der Heimfahrt kam beim Wildgehege in Rieder noch der „Eismann“ vorbei.
Aschbergkonzert 2009 in Glött
Vor dem Finale erhielten die Leiter der einzelnen Chöre ein kleines Präsent (von links) Hubert Schlögl, Karin Krist, Daniela Speinle, Tamara Hopf, Ludwig Reissner, Ute Konle, Annerose Sturm, Erika Ringeisen, Volkmar Weber und Jürgen Maier.


Abwechslungsreiches Programm in der Sporthalle in Glött

     Unter dem Motto „Mit Musik in den Frühling“ hatten die Aschbergchöre zum traditionellen Aschbergkonzert in die frühlingshaft geschmückte Sporthalle Glött eingeladen. Der Einladung waren viele Gesanginteressierte gefolgt, sodass sich die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt hatte. Neben Pater Davis und den Bürgermeistern Fritz Käsmeyer und Jürgen Kopriva, dem Vorsitzenden der Raiffeisenbank Aschberg Josef Negele hatte sich auch der 1. Vorsitzende des Chorverbandes Kreis Dillingen Günther Durner zu den Sängern begeben. 
     Musikalisch eröffnet wurden die abendlichen Musikdarbietungen vom Kinderchor Glött unter der Leitung von Karin Krist. Mit ihren herzhaften frischen und hellen Stimmen begeisterten die 19 Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren mit „Die Vögel singen wieder“ und dem„Katzen Tatzen Tanz“. Mit ihrem gekonnten Vortrag vom unermüdlichen Singen und Einsatz von Gesten und Bewegungen darf die Sparte Chorgesang sich sicher fühlen,  dass auch weiterhin für Sängernachwuchs gesorgt ist.
     Dirigent Ludwig Reißner begrüßte mit dem Gesangverein „Liederkranz“ Aislingen auch den Frühling mit „Lebensfreude“ von Walter Hart. Die bekannte Melodie „Es klingt ein Lied“ von Otto Groll mit einem Baritonsolo von Hermann Sturm berichtete von der Kindheit. Der Singkreis Holzheim unter  Leitung  von Daniela Speinle sprach die Besucher mit ihrer anderen Richtung des Chorgesanges an. Mit „I`ll be there“ und „Manchmal braucht es keine Worte“ zeigten die jungen Sänger begleitet von Keyboard eine moderne, flotte und begeisterte Musik.
    Der Gemeinschaftschor Glött und Weisingen mit ihrer Dirigentin Ute Konle schickte mit „Frühlingsgruß“ ein Willkommen an den Frühling. Gemäß des Titels „Sei fröhlich heute“ richteten die Sänger einen Appell an alle, den Augenblick zu genießen und sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen.
     Hubert Schlögl bot mit Talita Kum eine ganz andere Musik  mit dem afrikanischen „Neno Litasimama“ und „Ohrwurm“, den die Gruppe einfach nicht mehr los wurde. Im Gegensatz dazu besang der Männerchor „Immergrün“ Ellerbach unter Volkmar Weber mit „Frühlingslied“ und „Dorfmusik“ die schönen Seiten dieser Jahreszeit, das frische, freundliche Grün des Frühlings.
     Gemeinsam mit dem Frauenchor Ellerbach erklärten die Sängerinnen und Sänger dem Publikum „Singen ist Leben“.  Der reine Frauenchor Ellerbach mit ihrer Dirigentin Erika Ringeisen nahm die Zuhörer mit auf die Reise an einem wunderschönen Frühlingstag mit „Morgenlied“ und „Tanzen und Springen“. Mit „Dahoam is dahoam“ von den Zillertaler Schürzenjägern, natürlich auf unseren Aschberg als Heimat bezogen, zog Crediamo aus Glött unter Leitung von Tamara Hopf alle in ihren Bann. Auch bei dem bekannten „Dreams are ten a penny“ lösten sie so manche Erinnerungen aus.
     Der Gesangverein Holzheim unter Erika Ringeisen stimmte mit „Viva la musica“ ein Loblied auf die Musik an, die Menschen verbinden und Schmerz oder Leid lindern kann. Basierend auf der Eurovisionsmelodie behauptete der Chor: „Wir feiern ein Fest der Freude“. Mit „The lion sleeps tonight“ brachte Cantare aus Aislingen unter Annerose Sturm mit Rhythmus und verschiedenen Klanginstrumenten den Dschungel in die Sporthalle. Mit dem alpenländischen Volkslied „D`Lena“ erzählte sie vom erfolglosen Versuch eines jungen Mannes, bei seiner Geliebten zu fensterln.
     Der Gesangverein „Sängerlust“ aus Eppisburg mit seinem Dirigenten Jürgen Maier entführte mit „Pferde zu vieren traben“ zu einer nächtlichen Kutschfahrt in herrlicher Mondnacht. Gleich darauf wurde das Publikum mit dem „Dampfnudl – Lied“ verköstigt.
     Vor dem letzten Lied  überreichte Hermann Sturm  kleine Präsente an die Dirigenten der einzelnen beteiligten Chöre und Elisabeth Sturm, die gekonnt durch das Programm geführt hatte. Zum Schluss bat er die Zuhörer um eine freiwillige Spende zugunsten der Kindergärten Holzheim, Aislingen und Glött.
Beim großen Finale gesellten sich zu den Eppisburger Sängern  die Männerchöre aus Aislingen und Ellerbach. Im Gemeinschaftschor war von den vielen Männerstimmen das bekannte „Chianti – Lied“ zu hören, das die Zuhörer zum Mitklatschen animierte.


Adventsbasar am Marktplatz - 28. Nov. 2009
Zum zweiten Mal fand der traditionelle Adventsbasar des Frauenbundes Aislingen-Baumgarten-Rieder am Samstag, den 28. November, am Marktplatz statt. Neben dem Weihnachtsbaum der Gemeinde, den die Freiwillige Feuerwehr am Vormittag in der Dorfmitte erstellt, waren Verkaufsstände mit selbst gebastelten Weihnachtsartikeln, Advents- und Türkränzen gefüllt.

Der Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Aschberg segnete um 16.00 Uhr die vielfältigen Adventskränze, damit diese den Segen in die Häuser trugen.

Gegen 17.00 Uhr wurde der Nikolaus von den kleinen Besuchern sehnsüchtig erwartet.

Natürlich wurde durch den Frauenbund auch wieder Strickwaren und selbstgebackene Plätzchen zum Verkauf angeboten. Auch für das leibliche Wohl war mit Schupfnudeln, Bratwürsten, Waffeln und Kuchen sowie Glühwein und Punsch bestens gesorgt.


Österlicher Schmuck - Dorfbrunnen 2009

      Der am Marktplatz gelegene Dorfbrunnen hat sich passend zur österlichen Zeit wieder verändert. Unzählige fleißige Hände von den Mitgliedern des Kath. Frauenbundes waren notwendig, dieses  Prachtwerk zur Freude der ganzen Gemeinde fertig zu stellen. Ca. 40 Meter gebundene Buchsgirlanden, für die ca. 7 Stunden gearbeitet werden mussten, umrahmen nun den Hl. Nepomuk, der inmitten des österlichen Schmuckes thront. In mühsamer Handarbeit wurden 900 bunte Eier aufgefädelt und auf den Girlanden befestigt. Nochmals zwei Stunden brauchten die künstlerischen Frauen, den Brunnen an Ort und Stelle zu schmücken.

     Ein Hasenpaar hat sich ebenfalls am Marktplatz eingefunden und wartet – bewaffnet mit einem Sonnenschirm - sehnsüchtig auf den Frühling.

     Der Ortsmittelpunkt des Marktes Aislingen erfreut sich seither dieses besonderen Schmuckes. Bleibt nur zu hoffen, dass dies so bleiben möge und niemand dort Schaden anrichtet.




Römerfest in Günzburg - 18./19. Juli 2009
Aus Anlass der 2000. Wiederkehr der Varusschlacht findet das Römerfest in Günzburg statt. Freuen Sie sich auf Gladiatorenkämpfe, römisches Lagerleben, kulinarische Köstlichkeiten, lebendiges Handwerk, Musik- und Theaterbühnen, römische Kinderspiele und vieles mehr.
Das Römerfest in Günzburg ist zunächst als einmalige Veranstaltung geplant, entlang der Viae (Römerstraßen) wird es in den kommenden Jahren weitere Römerfeste in anderen Städten geben.

Mehr Informationen unter www.forum-guntianum.de

Frauenbundball 2009 - Meuterer unterwegs

Auch in diesem Jahr freute sich die 1. Vorsitzende des Frauenbundes Aislingen, Delia Schuster, über das zahlreiche Erscheinen der Gäste im Saal des Gasthofs "Adler".

 Eine Polonaise brachte sofort Stimmung in den vollbesetzten Saal. Neben lustigen Sketchen, wie dem „Seppl vom Lande“ (Hildegard Baur), „Waltraut und Marichen“ (Helga Lipp und Edeltraut Wiehler), „Wally und Xaver“ (Barbara Böck und Luise Straubinger), brachte die Tanzgruppe der „Aislinger Meuterer“, sowie Sonja‘s Bauchtanzgruppe Schwung in die Piratenhochburg.

 Anschließend bot die Gruppe der „Powerfrauen 30 plus“ aus Wittislingen einen fetzigen Showtanz dar. Gemäß dem Motto „Auf Power folgt Trauer!“ gaben zwei Witwen (Hildegard Baur und Conny Böck) als „Singende Trauerfrauen“ ihre Stimmen zum Besten.

Mit „I hois Mare und du hoisch Mare“ stellten sich zwei ältere Damen (Helga Lipp und Edeltraud Wiehler) aus „Unterwurzelburzelbiselbach“ vor, ehe die Sportler des SVA in poppigen ABBA-Kostümen - ganz im Stil der 70er Jahre – mit einem akrobatischen Auftritt das Publikum in ihren Bann zogen.

Den krönenden Abschluss des offiziellen Programms bildete - wie jedes Jahr - ein phänomenales Buffet. Unter den sich auf Halbmast befindlichen Segeln und den Klängen von Herbert Kellere feierten und tanzten die Piraten bis in die frühen Morgenstunden.

Maiandacht in Frauenbrunn - 24.05.2009
Unter freiem Himmel in der Natur Gottes wird Herr Pfarrer Ringmayr am Sonntag, den 24. Mai um 19.00 Uhr, die schon zur Tradition gewordene Maiandacht in der Wallfahrtskapelle Frauenbrunn (bei Waldkirch)  feiern.
Der Gesangverein „Liederkranz“ wird mit einigen Marienliedern die musikalische Umrahmung zu Ehren der Muttergottes übernehmen.
Herr Pfarrer Ringmayr und die aktiven Sänger des Männerchores würden sich sehr freuen, wenn sich der Platz vor der Gnadenkapelle wie in den letzten Jahren wieder mit Andachtsbesuchern füllt.

Bei Regenwetter findet die Maiandacht mit musikalischer Umrahmung durch den Gesangverein „Liederkranz“ in der Pfarrkirche „St.Georg“ in Aislingen statt.
Christbaumsammelaktion 2009

           Einen besonderen Service bieten die Jugendfeuerwehr Aislingen und die Spielplatzgemeinschaft „Am Wiesle“ auch in diesem Jahr den Bewohnern von Aislingen und Rieder wieder an.

           Am Samstag, den 10. Januar 2009 ab 13 Uhr, sammeln die Verant-wortlichen die Weihnachtsbäume in der Gemeinde ein, die dann beim Funkenfeuer („Winteraustreiben“) am Samstag, den 28. Februar 2009 ab 19.00 Uhr auf der Kohlenstatt beim Sportplatz verbrannt werden.

           Die Abholung erfolgt straßenweise, deshalb sollten die Weihnachtsbäume bis spätestens 13 Uhr am Anwesen sichtbar abgelegt sein. Der Erlös aus dieser Aktion wird von den Verantwortlichen für die Jugendfeuerwehr gespendet.

          Wer seinen Weihnachtsbaum erst später abgeben will, kann unter Tel. 1659 einen späteren Abholtermin vereinbaren.
Weihnachtsklänge in Aislingen

Weihnachtskrippe in Aislinger Kirche St. Georg


„Nimm dir Zeit – sie ist bestimmt“

Vier Gruppierungen musizieren zur Ehre des neugeborenen Königs

          Zum Weihnachtskonzert begrüßte Sibylle Schuster im Namen des Pfarrgemeinderates die Zuhörer in der gefüllten Pfarrkirche St. Georg mit dem alten irischen Gebet von der Zeit. Gelungen führte sie durch das abwechslungsreiche und ansprechende Programm, das vier verschiedene Musikgemeinschaften wieder mit viel Engagement erarbeitet hatten.  

          Die eindrucksvolle Stunde begann mit “Highland Cathedral“ von Michael Korb durch die Musikkapelle Markt Aislingen e.V., einer beliebten Melodie, wobei das Signal der Trompeten von der Empore aus gespielt wurde. Nach der Lesung besang der Männergesangverein „Liederkranz“ unter Leitung von Ludwig Reißner  mit der Komposition „Die Nacht“ von Franz Schubert mit weichen Klängen eine stille, schweigend sternklare Nacht. Mit “Weihnachtliches Wiegenlied“ von Fritz Greis intonierten die starken Männerstimmen ein ruhiges Wiegenlied zu Ehren des Jesuskindes. Mit der Musikkapelle machten die Zuhörer eine rasante Fahrt im Galopp durch verschneite Wälder mit der „Petersburger Schlittenfahrt“ von Richard Eilenberg. Mit dem bekannten „Zu Bethlehem geboren“, in einer Vertonung von Joseph Hauberl, wollte die Gruppe Cantare den Zuhörern das Weihnachtsgeschehen nochmals vermitteln. In einem dreistimmigen Satz brachten die sechs Männer der Gruppe Cantare das bekannte „Maria durch ein Dornwald ging“ von Lorenz Maierhofer überzeugt im Gotteshaus zum Erklingen.  

            Die Jugendkapelle Aschberg setzte mit ihrer Dirigentin Marie Sophie Schweizer mit zwei Stücken musikalische Akzente. Mit Ludwig van Beethovens „Pastoral Sinfonie“ ahmten die Jungmusiker mit ihren Instrumenten Vogelrufe, Schritte eines Wanderers, das Plätschern eines Baches und ein Gewitter nach. Auch mit dem modernen Stück „Irish Dream“ überzeugten die jungen Musiker aus dem Aschberggebiet von ihrem Können.

            Die sonst so gewaltigen Männerstimmen des Gesangvereines schlugen mit dem Lied “Zauber der Heiligen Nacht“ ganz zarte Töne an und verdeutlichten den eigentlichen Sinn dieses Festes, das die Menschen zusammenführen und verbinden soll. Mit dem österreichischen Volkslied „Hört ihr Christen, lasst euch sagen“ von Gerhard Rabe erzählten die Sänger, was sich in der Heiligen Nacht zugetragen hat.

             Unter der Stabführung ihrer Dirigentin Claudia Petzenhauser brachte die Musikkapelle  „Nessun dorma“ von Giacomo Puccini zur Aufführung, eine Arie aus Puccinis bekannter Oper „Turandot“.  Nach den klassischen deutschen Liedern  besang die Gruppe Cantare unter Leitung von Annerose Sturm  mit dem traditionellen Spiritual „Go, tell it on the Mountains“ von Gerhard Rabe die Freude über die Geburt Jesu mit den Worten „Geh und ruf es in die Berge, das Jesus Christus geboren ist“.  Mit Schwung, Rhythmus und Bongotrommeln erklang ein afrikanisches christliches Zululied „Siyahamba“ und berichtete vom Wandeln im Lichte Gottes, erfüllt von Herrlichkeit und Gnade.

              Mit dem bekannten „Halleluja“ aus Händels Oratorium „Der Messias“ setzte die Musikkapelle mit mächtigem Klangvolumen  den Schlusspunkt unter die musikalischen Darbietungen.

              Hausherr Pfarrer Manfred Ringmayr richtete einige nachdenkliche Worte zum weihnachtlichen Geschehen an die Zuhörer. Der weihnachtliche Friede, der seit 2000 Jahren  unterwegs ist zu uns Menschen, möge in unseren Herzen angekommen sein.

              Hermann Sturm bedankte sich zum Schluss des Konzertes bei Pfarrer Ringmayr für die Überlassung der Kirche als Konzertort, allen Mitwirkenden und Konzertbesuchern. Gemeinsames Finale aller austragenden Vereine und der begeisterten Zuhörer bildete das Weihnachtslied „Stille Nacht“.

Adventsfeier „60 Plus“

Die Marktgemeinde und die Pfarrgemeinde Aislingen veranstalten am Sonntag, den 7. Dezember ab 14 Uhr, eine Adventsfeier für alle Senioren der Gemeinde und ihren Ortsteilen im Landgasthof „Adler“ (Fam. Uhl).

Pfarrer Manfred Ringmayr mit seinem Pfarrgemeinderat, Bürgermeister Jürgen Kopriva und 2. Bürgermeister Martin Hirner haben ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm zusammengestellt, das auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen soll.

Mit besinnlichen Gedanken bei Kerzenlicht und Weihnachtsduft, einer Adventsgeschichte der Ministranten, mit weihnachtlichen Melodien, aber auch lustigen Begebenheiten und informativen Gesprächen werden die Nachmittagsstunden recht kurzweilig sein. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt, damit sich  alle Gäste verwöhnen lassen und schöne Stunden des Beisammenseins genießen können.

Zu diesem Nachmittag sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen, im Besonderen alle Senioren „60 Plus“. Wer einen Fahrdienst zu dieser Veranstaltung benötigt, kann sich unter der Tel.: 09075/701650 melden.

Chr. Deininger „Aschberg-Schützen“ König
Das Bild zeigt (von links): Bürgermeister Jürgen Kopriva, Jürgen Bunk, Vanessa Stark, Christian Deininger, Moritz Bronnhuber, Markus Hahn, Lisa Frey, Hermann Schuster sen., Hermann Schuster jun., Silvia Stark, Schützenmeister Dieter Frey.


Bei der Jahresabschlussfeier der Aislinger Aschbergschützen stand neben einem kurzen Rückblick durch Schützenmeister Dieter Frey und Begrüßungsworten von Bürgermeister Jürgen Kopriva die Proklamation der neuen Schützenkönige und Vereinsmeister im Mittelpunkt.
Den Titel des Schützenkönigs „erschoss“ sich Christian Deininger mit einem 2,8 Teiler vor Dieter Frey, der ebenfalls einen 2,8 Teiler erreichte, aber ein schlechteres „Deckblatt“ aufwies.
Bei der Jugend sicherte sich Markus Hahn mit einem 11,2 Teiler die Königswürde. Als Vereinsmeister wurden Jürgen Bunk (Schützenklasse), Silvia Stark (Damenklasse), Hermann Schuster sen. (Seniorenklasse), Moritz Bronnhuber (Lichtgewehr), Vanessa Stark (Schüler), Lisa Frey (Jugend) und Hermann Schuster jun. (Luftpistole) geehrt.
Weitere Ergebnisse siehe www.aschberg-schuetzen.de/1.html
Defibrillator der Gemeinde gestiftet

Großzügige Spende an Gemeinde Aislingen - Schoppenclub Aislingen finanziert Defibrillator

Der Schoppenclub Aislingen machte der Gemeinde mit der Beschaffung eines Defibrillators ein sinnvolles „Weihnachtsgeschenk“. Rechtzeitig noch vor den Feiertagen konnte das Gerät an die Freiwillige Feuerwehr Aislingen übergeben werden.

Nach verschiedenen Spendenaktionen des 40 Jahre bestehenden Schoppenclubs an den örtlichen Kindergarten und an die Gemeinde haben sich Hermann Brunnhuber, Ludwig König und Andreas Steiner dieses Mal etwas Besonderes ausgedacht.
Mithilfe des ortsansässigen Hausarztes Dr. Michael Stegherr, der beim Kauf beratend zur Seite stand, besorgten sie einen Defibrillator für die Gemeinde, der im Feuerwehrhaus deponiert wird und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden soll.

Dr. Stegherr erläuterte bei der Einweisung des Gerätes an die anwesenden Feuerwehrleute die Wichtigkeit des schnellen Handelns, um im Falle eines plötzlichen Herzversagens bestmögliche Überlebenschancen für den Betroffenen zu erreichen. Unter dem Schlagwort „Kampf dem Herztod“ wurde ein Kurzvideo gezeigt, wobei der neu erworbene Defibrillator bei einer Reanimation im Einsatz gezeigt wurde.
Dr. Stegherr kommentierte die vorgegebene Situation und erklärte den Umgang mit dem Gerät. Das Ziel ist, dass jeder Laie mit diesem Gerät, das die einzelnen Schritte vorgibt, umgehen kann.

Die Freiwillige Feuerwehr Aislingen wird den Defibrillator warten, unterhalten und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Dazu erhielt sie zusätzlich nochmals eine Geldspende vom Schoppenclub. 2. Bürgermeister Martin Hirner dankte namens der Marktgemeinde für dieses sinnvolle „Weihnachtsgeschenk“ und weiß es in der Obhut der Freiwilligen Feuerwehr bestens untergebracht.

Dr. Stegherr erklärte sich zudem bereit, nochmals Einweisungen für die gesamte Feuerwehr und für interessierte Bürger zu halten.
Test und Bild: ANST
Römerfest 2007
Die Marktgemeinde Aislingen feierte am 14. und 15. Juli mit einer großen Zahl von Besuchern die Römertage 2007.
Nach Auftaktveranstaltungen in Oberndorf und Günzburg am Freitag Abend marschierten zwei Römergruppen am Samstag, 14. Juli 2007 vormittags von Osten und Westen her auf der alten Trasse der römischen Donausüdstraße, der heutigen Via Danu-bia, in Richtung Aislingen, wo sie am frühen Nachmittag eintrafen. Die Ostroute führte  über ?Mertingen und Buttenwiesen zum Aislinger Festgelände, der Weg aus Westen verlief über ?Offingen und Gundremmingen nach Aislingen. An allen Stationen gab es Kurzvorführungen der Römergruppen.
Die Kastellschützen Faimingen e.V., letztjährige Ausrichter des Römerfestes, komplettieren das römische Aufgebot. Eine große Gruppe von Wanderern in römischen Gewändern war von Nor-den her nach Aislingen gezogen und traf dort auf die beiden anderen Gruppen.

Auf dem Gelände rund um den Sebastiansberg fuhren Landrat Leo Schrell und Bürgermeister Andreas Gerstmeier in römischen Streitwagen ein und eröffneten das Römerfest (SPECTACULUM ROMANUM). An beiden Tagen wurde den sehr zahlreich erschienenen Besuchern ein reichhaltiges Pro-gramm geboten. Die Gäste bekamen einen Eindruck von der römischen Küche, der damaligen Medizin, von Mode und Frisuren und von römischen Kinderspielen. Wer Interesse hatte, konnte beim Töpfern und Weben zuschauen und sich in den Lagern der historischen Gruppen umsehen. Gerne wurden auch Fragen der Besucher beantwortet.
Um die Götter für dieses Fest gnädig zu stimmen, fand eine Weihezeremonie statt, ehe sich die einzelnen Gruppen dem Publikum vorstellten. Exerzier- und Kampfvorführungen der Legionäre bereicherten das Programm. Besonderes Interesse weckte die Vorführung der Schusstechnik eines römischen Katapultes, dem sogenannten „Scorpio“.

Neben den Römergruppen nahmen auch die beiden römischen Wagenlenker (Gebrüder Burgkart sowie die Ellwanger Alamannengruppe „Raetovarii“ an diesem Fest teil. Aislinger Bürger hatten entlang des Weges eine kleine keltische Siedlung gebaut und bereicherten in eindrucksvoller Weise das historische Lager.

Herr Dr. Arnold Schromm betrachtete in seinem Festvortrag die Historie der Marktgemeinde unter dem Titel: „Kastell Aislingen – Aufstieg und Fall eines Römerortes an der Via Danubia“. Beim ersten Einmarsch der Römer in Aislingen vor 2000 Jahren stand auf dem Sebastiansberg ein bedeutendes römisches Kastell.

Am Samstag Abend fand auf dem Festgelände ein Streitwagen-rennen statt. Mit den Kampfwagen konnte anschließend und auch noch am Sonntag jeder Besucher mitfahren. Die musikalische Gestaltung des Römerfestes übernahm der Musikverein Aislingen e.V.

Natürlich war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Neben Speisen nach römischen Originalrezept sowie zeitgenössischen kulinarischen Köstlichkeiten wurde auch das original „Via Danubia Römerbier“ angeboten. Angesichts der großen Hitze an beiden Tagen war ein schattiger Sitzplatz und ein kühler Trunk bei den „Römern“ wie auch bei Besuchern sehr begehrt.

Die Marktgemeinde Aislingen und die Aislinger Vereine, feder-führend der Verein für Ortsgeschichte und Dorfkultur unter seinem 1. Vorsitzenden Manfred Forster, hatten in Zusammenarbeit mit Donautal-Aktiv e.V. die Organisation dieses einmaligen Römerfestes übernommen. Viele Bürgerinnen und Bürger aus Aislingen, Baumgarten und Rieder schneiderten ihre römischen Gewänder selbst in der Nähstube von Wolfgang und Delia Schuster gleich neben dem Rathaus.

Die Veranstalter danken  allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben. Allen Gästen aus Nah und Fern ebenfalls herzlichen Dank. Sie haben mit ihrem Besuch die Römertage Aislingen 2007 zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Adventsbasar 2008 - Kath. Frauenbund
Vorsitzende Delia Schuster, Bürgermeister Jürgen Kopriva und Pfarrer Manfred Ringmayr nach der Segnung der selbstgefertigten Kränze und Gestecke.                
 (Bild: W. Schuster)


Erstmalig hielt der Katholische Frauenbund den diesjährigen Adventsbasar am Marktplatz unterm großen Weihnachtsbaum der Gemeinde ab. Neben weihnachtlichen Adventsgestecken und -kränzen wurden den zahlreich anwesenden Besuchern auch Glühwein, Schupfnudeln und Bratwürste für das leibliche Wohl angeboten.
Fasching Kinderball
Aislingen – Helau
Neuer Schlachtruf entsteht beim Kinderball

Aislingen (EST) – Gemeinderat Hubert Feistle konnte auch dieses Jahr im Namen der Gemeinde wieder eine Vielzahl bunt maskierter Mäschkerle begrüßen. Im fast voll besetzten Saal des Gasthofs Uhl herrschte von der ersten Minute an eine bombige Stimmung, für die unter anderem Rainer Schneider und Markus Schlund am DJ – Pult sorgten. Neben einigen Runden „Reise nach Jerusalem“ und „Luftballontanz“ unter der Leitung von Elisabeth Sturm, Theresa Feistle und den Aislinger Kindergarten – Vorpraktikantinnen Julia Alt und Alisa Kukla hatten die Kids viel Spaß beim bereits zur Tradition gewordenen „Eltern – Schminken". Auch der Auftritt der kleinen Offonia zog die Besucher in den Bann. Hinter dem Lächeln etlicher Gardemädchen konnten die Mäschkerle ihre Freundinnen erkennen. Sowohl bei der Kindergarde, als auch beim Showtanz und der Teeniegarde tanzen nämlich zahlreiche Aislinger Mädels. Den krönenden Abschluss des gelungenen Auftritts bildete ein Gummibärchen – Regen.
Musikalischer Besuch in Bayerischen Landtag in München
Sein Versprechen vom Aschbergsingen 2011 wahr gemacht hat Landtagsabgeordneter Georg Winter und hat die Männerchöre des Aschberggebietes sowie den Frauenchor Ellerbach in den Landtag nach München eingeladen.

Bei der Abfahrt begrüßte Organisator Willi Reicherzer alle Teilnehmer der Fahrt und übergab in Wertingen die Verantwortung des Tages der Reiseleiterin Frau Stegmeier. Sie stellte den Tagesablauf vor, begleitete und organisierte alle Programmpunkte. Angekommen am Nymphenburger Schloß gesellte sich eine Stadtführerin zu den Sängerinnen und Sängern, die als geborene Münchnerin in humorvoller Weise und mit sehr viel Wissen die Sehenswürdigkeiten und Geschichte der Stadt München erklärte. Punktgenau zu Mittag trafen die Ausflügler am Hofbräuhaus ein, wo im großen Festsaal das Mittagessen serviert wurde. Somit ging es gut gestärkt dann zum Maximilianeum. Dort war für die Aschbergler und einer weiteren Besuchergruppe aus dem Landkreis Dillingen ein herzlicher Empfang und Gelegenheit in einem Sitzungssaal einen Film über die Entstehung und Nutzung des Gebäudes anzuschauen.

Anschließend nahmen alle Platz auf den Stühlen der Abgeordneten im neuen Plenarsaal. Dort kam dann auch unserer Abgeordneter Georg Winter hinzu und berichtete über aktuelle Themen der Landtagssitzungen mit ihren Ausschüssen. Zuletzt bot sich noch die Möglichkeit zu einer Diskussion, wo aktuelle Fragen zum Landkreis an den Landtagsabgeordneten gestellt wurden.
Schon bald hieß es Platzmachen für die nächste Besuchergruppe, aber  zum Fototermin auf den Stufen im Landtag mit rotem Teppich war noch Gelegenheit.

Zum Schluss des Besuches bedankte sich Dirigent Jürgen Maier bei Georg Winter für die Einladung und überreichte ein kleines Präsent aus dem Aschbergebiet. Auch musikalisch war einen Gruß aus der Heimat dabei. So erklang von den Männerchören Eppisburg und Aislingen unter Leitung von Jürgen Maier das Wunschlied des Landtagsabgeordneten  „das Dampfnudellied“, sowie die Entstehung des Bayernlandes „Es muß ein Sonntag g‘wesen sein“. Als Zugabe und zum Abschied erklang noch das Lied „Als Freunde kamen wir“, worüber sich Herr Winter sehr freute und alle auf die Heimreise verabschiedete.

Noch einmal ging es in die Innenstadt und alle hatten die Möglichkeit, einen der vielen Christkindelsmärkte von München zu erleben.
Nach einem gelungenen Ausflugstag in München kehrten alle mit großen Eindrücken und mit viel unterhaltsamen Gesang im Bus in ihre Heimatdörfer zurück.
Emma Schuster für 60 Jahre passive Mitgliedschaft geehrt
Ein ganz besonderer Anlass führte die Sänger des Gesangvereines „Liederkranz“ Aislingen nach Dillingen in die Kirche des Seniorenheimes Heilig Geist Stift.
Dort gestalteten sie den Sonntagsgottesdienst mit ihrer Festmesse und dem Lied „Veni Jesu“ zur Freude aller Gottesdienstbesucher.
Der Grund ihres Besuches war Frau Emma Schuster aus Aislingen als Bewohnerin des Heimes, die bereits seit 1951 als passives Mitglied den Gesangverein ihres Heimatortes unterstützt.
Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Sänger mit der Jubilarin Emma Schuster und deren Bruder sowie einigen Heimbewohnern und mitgereisten Aislingern  im Begegnungssaal gleich neben der Kirche.
Hier erklangen einige Lieder zu Ehren von Frau Schuster, die vom 1. Vorsitzenden Hermann Sturm auch mit einer Urkunde für 60 Jahre treue Mitgliedschaft geehrt wurde.
Im Jahre 2001 war sie am Festabend beim großen Jubiläumsfest zum Ehrenmitglied ernannt worden.
Auch Herr Huber, Leiter des Heilig Geist Stiftes, war in der Kirche und auch beim Festakt zugegen und freute sich mit Emma Schuster über den musikalischen Besuch aus dem Heimatort der Jubilarin und bat um weitere musikalische Besuche.